Großer Geldsegen für Cottbus/Chóśebuz: Die Stadt bekommt über 8,3 Millionen Euro für Projekte, die das Leben in mehreren Stadtteilen verbessern sollen. 5,7 Millionen Euro kommen von Bund und Land, der Rest vom städtischen Eigenanteil. Am Mittwoch übergab Infrastruktur-Staatssekretärin Ina Bartmann den Förderscheck feierlich in der Aula der Schmellwitzer Oberschule.
Hier fließt auch ein Großteil des Geldes hin: Die Oberschule in Schmellwitz soll umfassend modernisiert werden – mit neuer Turnhalle, sanierter Aula, Schulküche und neuem Außenbereich. „Die Schule steht für vieles, was hier geleistet wird – auch unter schwierigen Bedingungen“, betonte OB Tobias Schick. Ziel ist, dass die Schule nicht nur Lernort bleibt, sondern sich stärker für den Stadtteil öffnet – als Ort für Begegnung, Freizeit und Kultur.
Auch der Gerichtsplatz und der Platz an der Sonnenuhr sollen neu gestaltet werden. Barrierefreie Bordsteine am Altmarkt machen das Zentrum künftig für alle besser erreichbar. Zudem wird weiter am Stadtumbau rund um den zukünftigen Ostsee gearbeitet. Die Mittel stammen aus verschiedenen Programmen: „Sozialer Zusammenhalt“, „Lebendige Zentren“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“.



