Letzter Vorhang für „Der Freischütz“ im Staatstheater CottbusFoto © Bernd Schönberger

Ein Klassiker verabschiedet sich: Heute Abend, hebt sich im Großen Haus des Staatstheater Cottbus ein letztes Mal der Vorhang für die Oper „Der Freischütz“. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Mit dem Werk von Carl Maria von Weber brachte 1821 die deutsche romantische Oper ihren Durchbruch. Im Mittelpunkt steht Max, der unter Druck steht: Nur wenn er erfolgreich ist, darf er seine geliebte Agathe heiraten. Verzweifelt lässt er sich auf den düsteren Kaspar und unheimliche Mächte ein. Besonders die Wolfsschlucht-Szene sorgt für Gänsehaut – ebenso wie berühmte Arien wie „Leise, leise, fromme Weise“ oder der Chor „Wir winden dir den Jungfernkranz“.

Regie führt Tomo Sugao, der die Geschichte modern und zugleich märchenhaft inszeniert hat. Eindrucksvolle Bühnenbilder von Momme Hinrichs und Kostüme von Birte Wallbaum schaffen starke Bilder, während Johannes Zurl mit dem Philharmonischen Orchester die romantische Klangwelt lebendig werden lässt.

Karten gibt es im Besucherservice im Großen Haus am Schillerplatz, an der Abendkasse sowie online.

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