Zwei Jahre wurde gebaut, modernisiert und erweitert – jetzt kehrt die Caritas an ihren historischen Standort in der Adolph-Kolping-Straße in Cottbus zurück. Mit der offiziellen Eröffnung des neuen Caritas-Zentrums St. Johannes am 18. Juni entsteht mitten in der Stadt ein neuer Ort für Beratung, Begegnung und gesellschaftlichen Austausch.
Der Gebäudekomplex wurde in den vergangenen Jahren umfassend modernisiert und erweitert. Entstanden sind neue Räume für Beratungsangebote, Bildung, Vernetzung und soziale Projekte. Gleichzeitig soll das Zentrum ein Treffpunkt für Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Lebenssituationen werden.
Dass die Caritas dabei nicht nur auf klassische Sozialarbeit setzt, zeigte sich bereits in den vergangenen Tagen. Gemeinsam mit dem Diözesanrat der Katholiken und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend organisierte der Verband am Evangelischen Gymnasium eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Wehrpflicht und gesellschaftliches Pflichtjahr. Rund 80 Schülerinnen, Schüler und Interessierte diskutierten dort mit Vertretern aus Politik, Bundeswehr und Ehrenamt über Verantwortung, Sicherheit und die Frage, welchen Beitrag junge Menschen für die Gesellschaft leisten können.

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecherin
Romy Hoppe
Die Organisatoren zogen anschließend ein positives Fazit. Besonders wichtig sei gewesen, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und nicht nur über sie zu sprechen.
Mit dem neuen Caritas-Zentrum soll genau dieser Gedanke künftig noch stärker gelebt werden. Das Haus versteht sich nicht nur als Verwaltungsstandort, sondern als offener Ort für Begegnung, Beratung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die offizielle Einweihung findet am 18. Juni um 15 Uhr statt. Nach der Segnung durch Bischof Wolfgang Ipolt haben Besucher die Möglichkeit, die neuen Räume kennenzulernen und mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.



